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Fränkisches Gewächs e.V. präsentiert auf der Grünen Woche

Am Stand des Fränkischen Gewächses in der Bayernhalle in Berlin (v.l.): Barbara Baumann,
Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und Manfred Baumann vom Weingut Forellenhof .
Foto: Henning Schacht / StMELF

Berlin – Mit einem erstklassigen weiß-blauen Auftritt präsentiert sich der Freistaat Bayern in diesem Jahr wieder auf der Grünen Woche in Berlin als Land der Genüsse. Die fast schon legendäre Bayernhalle ist auch dieses Jahr der Besuchermagnet schlechthin. In der größ-ten Länderhalle zeigen über 80 Aussteller den Besucherinnen und Besuchern die
Vielfältigkeit Bayerns als Urlaubsdestination und bieten typisch bayerische Schmankerl sowie erlesene Franken-Weine an. Bei ihrem Rundgang durch die Bayernhalle hat Land-wirtschafts- und Tourismusministerin Michaela Kaniber auch am Stand des eingetragenen Winzervereins Fränkisches Gewächs aus Karlstadt im Landkreis Main-Spessart vorbei-geschaut, der insgesamt rund 160 Mitgliedsbetriebe zählt und mit einem eigenen Messe-stand Teil des vielbeachteten Auftritts des Freistaats ist.

Vier Winzerbetriebe des Vereins – die Weingüter Forellenhof, Kohlmann-Scheinhof, Emmerich und Koch – haben Staatsministerin Kaniber ihre Frankenweine kredenzt.
„Auf der Grünen Woche kann sich Bayern in seiner wunderbaren Vielfalt präsentieren. Wir
zeigen den Besucherinnen und Besuchern aus Deutschland und der ganzen Welt: Bayern ist ein erstklassiges Urlaubsland voller Gastfreundschaft und hervorragenden kulinarischen Genüssen. In Bayern ist wirklich für jeden etwas dabei. Unsere Aussteller zeigen, was Bayern zu bieten hat und tragen zu einem starken Gesamtbild bei. Darum danke ich auch dem Fränkisches Gewächs e.V. dafür, dass er mit vier Mitglieds-Weingütern in Berlin den Freistaat vertritt“, so Kaniber. Der Erfolg des bayerischen Auftritts liegt laut der Ministerin auf der Hand: „Wir stellen nicht nur aus, sondern machen Bayern mit allen Sinnen erlebbar. Allein im Biergarten vom Entenwirt versprühen 50 Musik- und Trachtengruppen mit über 1.000 Mitwirkenden aus ganz Bayern die pure weiß-blaue Lebensfreude und zeigen wie richtig getanzt, musiziert und gefeiert wird. Mehr Bayern geht nicht.“

In der Messehalle 22b, bekannt als Bayernhalle, geben zehn Tourismusverbände, mehrere Landkreise und Anbieter von Urlaub auf dem Bauernhof Einblick in die facettenreichen Regionen des Urlaubslandes Bayern. Der typisch bayerische Biergarten rundet den Auftritt ab. Die Internationale Grüne Woche ist die weltgrößte Verbraucherschau für Landwirt-schaft, Ernährung und Gartenbau und der Treffpunkt für Politik, Wirtschaft und Verbände rund um die Land- und Ernährungswirtschaft. Text: StMELF


Mit dem Fränkischen Gewächs auf Genießertour in der Künstlerkolonie Worpswede

Die Vielfalt des Frankenweins entdecken

Worpswede (rm) – Nach Abschluss der wichtigsten Arbeiten im Weinberg und im Keller macht sich die Winzergruppierung Fränkisches Gewächs alljährlich Ende November auf, um bei der inzwischen traditionellen Frankenwein-Vernissage im niedersächsichen Teufelsmoor die “Nordlichter” vom Frankenwein zu begeistern.

Bereits zum 18. Mal lud das Fränkische Gewächs in diesem Jahr zusammen mit der Stiftung Worpswede in die Bötjersche Scheune ein, um an zwei Tagen möglichst viele Besucher vom und für den Frankenwein zu begeistern. Einer der seit vielen Jahren vom Frankenwein begeistert ist, ist der Worpsweder Bürgermeister Stefan Schwenke. Wie in den zurückliegenden Jahren ließ er es sich auch heuer nicht nehmen, die Winzerinnen und Winzer des Fränkischen Gewächses in der Künstlerkolonie willkommen zu heißen und den Startschuss für die zweitägige Weinverkostung zu geben.

Ein besonderes Highlight der Veranstaltung ist das an beiden Tagen stattfindende Winzermenü im “Worpsweder Tor”, bei dem die fränkischen Weingüter zu exzellenter Küche erlesene Frankenweine kredenzen.

Mit dabei waren in diesem Jahr die Weingüter Höfling (Eußenheim), Kohles (Prichsenstadt), Kram (Nordheim), Mönchshof (Ochsenfurt) und Koch (Retzstadt) sowie der Patrizierhof aus Großlangheim. Unterstützt wurden sie von den Weinhoheiten Marie Grein (Külsheim), Teresa Lamprecht (Karlburg) und Natalie Scheblein (Güntersleben).

Beim offiziellen Startschuss in der Bötjerschen Scheune in Worpswede (v.l.): Bürgermeister Stefan Schwenke und die Weinhoheiten Teresa Lamprecht (Karlburg), Natalie Scheblein (Güntersleben) und Marie Grein (Külsheim). Foto: Ernst Weinheimer/Fränkisches Gewächs


Ein Treffen der besonderen Art im Burggarten des Schweriner Schlosses: Fränkische Weinprinzessinnen, Mainzelmännchen und das Petermännchen, der gute Schlossgeist. Foto: Rudi Merkl

Frankenwein zwischen Schloss und Landtag

Großer Andrang bei Weinverkostung des Fränkischen Gewächses im Schweriner Burggarten

Schwerin – Seit vielen Jahren ist es Tradition, dass Ende Juni der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und das Schloss Schwerin zu einem Erlebniswochenende rund um das Schloss einladen. Seit nunmehr 20 Jahren ist auch die Winzergruppierung Fränkisches Gewächs e.V. fester Bestandteil dieses Wochenendes.

Erst kürzlich waren mit den Weingütern Blank (Homburg), Höfling (Eußenheim), Huller (Homburg), Kohlmann-Scheinhof (Karlstadt) sowie Laudens Bach (Frickenhausen), Michael Melber Rödelsee), Mönchshof (Ochsenfurt) und Leo Sauer (Eibelstadt) wieder acht namhafte Weingüter des Fränkischen Gewächses nach Schwerin angereist, um beim traditionellen Schlossfest und dem „Tag des offenen Landtages“ für den Frankenwein und das fränkische Weinanbaugebiet zu begeistern. Mit dabei waren auch die Weinprinzessinnen Linda Keller (Ramsthal), Antonia Kraiß (Nordheim), Lena Markert (Weigenheim), Marie Merbecks (Seinsheim) und Laura Ziegler (Stammheim), die charmant und kompetent die Vielfalt des Frankenweins in Szene setzten.

Weit über 20.000 Besucher fanden an beiden Tagen den Weg ins Schweriner Schloss und in den Burg- und Schlossgarten. Ein Großteil von ihnen stattete auch den Weingütern des Fränkischen Gewächses einen Besuch ab. Im Gespräch mit den Winzerinnen und Winzern sowie den Weinhoheiten ließen sich die Besucher bei hochsommerlichen Temperaturen von den Frankenweinen verzaubern. Neben der Leitrebsorte Silvaner zeigten sich die Besucher vor allem von den fruchtig frischen Sommerweinen, wie z.B. dem Rotling, sehr begeistert. Alles in allem war die Frankenweinverkostung wieder eine gelungene Veranstaltung. Von daher freuen sich schon jetzt Winzerinnen und Winzer sowie die große Frankenwein-Fangemeinde in Mecklenburg-Vorpommern auf eine Neuauflage der Weinpräsentation am Schlossfest-Wochenende im Juni 2024.

Impressionen der Frankenwein-Vernissage im Alten Rathaus Hannover


Fränkisches Gewächs zu Gast bei Freunden

Frankenwein im niedersächsischen Teufelsmoor

Vor der Bötjerschen Scheune stießen (v.l.) Weinprinzessin Marie Merbecks (Seinsheim), Hugo Roth (Weingut Mönchshof), Alina Brügel (WP Castell), Klaus Höfling (Weingut Höfling), Sophia Beer (WP Sickershausen), Herbert Kram (Weingut Kram), Christina Wille (WP Taubertal) und Angela Kram (Weingut Kram) auf eine gelungene Frankenwein-Vernissage in der Künstlerkolonie Worpswede an.       Foto: Rudi Merkl

Worpswede – Nach zwei Jahren Corona-Pandemie mit unzähligen Verordnungen und Vorschriften war es der Winzervereinigung Fränkisches Gewächs e.V. Ende November wieder gelungen, zur traditionellen Frankenwein-Vernissage in die Künstlerkolonie Worpswede einzuladen.

Für viele Gäste ist die Frankenweinpräsentation in der Bötjerschen Scheune seit vielen Jahren eine liebgewonnene Tradition geworden. So auch für den Worpsweder Bürgermeister Stefan Schwenke, der es sich nicht nehmen lässt, die Winzerinnen und Winzer des Fränkischen Gewächses zum Auftakt der zweitägigen Veranstaltung persönlich zu begrüßen und die offizielle Eröffnung vorzunehmen. Auch wenn in diesem Jahr krankheitsbedingt kurzfristig zwei Weingüter absagen mussten, freute sich Schwenke über das Kommen der Franken. Denn der Besuch der fränkischen Winzer sei für ihn nach zwei Jahren voller Einschränkungen und Reglementierungen auch wieder ein Stück weit – wenn auch eine andere – Normalität! In den Mittelpunkt seiner Rede stellte der Bürgermeister die langjährige Freundschaft zwischen Winzern und Worpsweder und hieß die Gäste aus dem Frankenland mit dem Spruch „zu Gast bei Freunden“ in der Künstlerkolonie willkommen. Mit von der Partie bei der zweitägigen Weinpräsentation mit abendlichen Winzer-4-Gänge-Menü im Worpsweder Tor waren die Weingüter Höfling (Eußenheim), Herbert Kram (Nordheim) und Mönchshof (Ochsenfurt). Charmant und tatkräftig unterstützt wurden die Winzer von den Weinprinzessinnen Sophia Beer (Sickershausen), Alina Brügel (Castell), Marie Merbecks (Seinsheim) und Christina Wille (Taubertal).

Berliner lieben Frankenwein

Über 400 Besucher folgen dem Ruf des Fränkischen Gewächses in die Landesvertretung

Berlin (rm) – Nach über zwei Jahren Corona-Zwangspause fand am vergangenen Freitag (21.10.22) endlich wieder die traditionelle Frankenwein-Verkostung der Winzervereinigung Fränkisches Gewächs e.V. in der Bayerischen Vertretung in Berlin statt.

Als sich am Freitagnachmittag kurz nach 13 Uhr die Türen zur Bayernhalle in der Bayerischen Landesvertretung in Berlin öffneten, waren die Winzerinnen und Winzer schon etwas aufgeregt und die Spannung war groß, ob und wie viele Besucher dem Ruf des Frankenweins folgen würden. Denn die beiden Corona-Jahre und auch das Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt vor sechs Jahren hatten zu Veränderungen in der Veranstaltungsdurchführung geführt. Doch als dann die ersten Gäste kamen, war alle Anspannung wie weggeblasen und es standen nur noch die Frankenweine und das fränkische Anbaugebiet im Fokus der Veranstaltung und der Gespräche.

Mit den Weingütern Baumann (Handthal), Höfling (Eußenheim), Huller (Triefenstein), Kohlmann-Scheinhof (Karlstadt-Mühlbach), Kram (Nordheim) und Mönchshof (Ochsenfurt) sowie Ruppenstein (Oberschwarzach) und Schmachtenberger (Randersacker) waren acht namhafte Mitgliedsbetriebe des Fränkischen Gewächses am Start, die mit ihrer Angebotspalette gekonnt die Vielfalt des gesamten fränkischen Weinanbaugebiets in Szene setzten. Unterstützt wurden die Winzerinnen und Winzer von der Fränkischen Weinkönigin Eva Brockmann mit ihren Prinzessinnen Anne Düll (Röttingen), Selina Mair (Homburg), Alicia Markert (Eibelstadt) und Theresa Schmidt (Tauberzell).

Neben alten Bekannten waren auch viele neue Gäste gekommen, die schnell vom Frankenwein und von den Winzern, die hinter den Weinen stehen, begeistert waren. Begeistert waren letztendlich auch die teilnehmenden Weingüter. Denn bis zum Ende der Frankenweinverkostung hatten es immerhin über 400 Besucher in Bayernhalle zum Frankenwein geschafft. Von daher sind sich Bruno Kohlmann, Vorsitzender des Fränkischen Gewächses, und seine Winzerkolleginnen und -kollegen schon jetzt sicher, dass es 2023 eine Neuauflage der Frankenweinpräsentation – und zwar am 14. April – geben wird!

Text und Bilder: Rudi Merkl

Qualität zahlt sich aus

Mitgliedsbetriebe des Fränkischen Gewächses wieder ganz vorne dabei

Würzburg – Alljährlich im Herbst nutzt der Fränkische Weinbauverband die Gelegenheit und zeichnet erfolgreiche Weingüter und Winzergenossenschaften für ihre dauerhaften Qualitätsbestrebungen aus. Erst kürzlich stand deshalb das Würzburger Vogel Convention Center ganz im Zeichen des Frankenweins.

In Vertretung der bayerischen Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber war Ministerialdirektor Hubert Bittlmayer, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten angereist, um die begehrten Staatsehrenpreise des Jahres 2022 vor zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu verleihen. Diese höchste Auszeichnung für Winzer im Freistaat Bayern wird in insgesamt vier Kategorien, bis fünf Hektar, zwischen fünf und 15 Hektar, zwischen 15 und 50 Hektar und über 50 Hektar verliehen. In der Größenklasse zwischen 15 und 50 Hektar wurde das Weingut Ernst Popp aus Iphofen (www.weingut-popp.de), ein Mitgliedsbetrieb der Winzervereinigung Fränkisches Gewächs, mit dem Staatsehrenpreis ausgezeichnet. In seiner Laudatio betonte Ministerialdirektor Bittl- mayer: „Auf diese besondere Auszeichnung dürfen Sie sehr stolz sein, denn Sie gehören zu den besten Winzern Bayerns. Weiter so!“ Darüber hinaus lobte er nicht nur die hohe Qualität der fränkischen Weine, sondern würdigte auch das gute Miteinander der Winzerinnen und Winzer, die mit der Dachmarke „Franken – Silvaner Heimat seit 1659“ authentische Werte und außerordentliche Weinkompetenz erfolgreich lebt und nach außen trägt.

Auch Weinbaupräsident Artur Steinmann beglückwünschte die Staatsehrenpreisträger: „Dies ist die höchste Auszeichnung, die ein Betrieb in Bayern erhalten kann und ein Symbol für ihre großartige Leistung. Jahrelanges Qualitätsstreben und ihre Passion für Perfektion haben Sie hierhergeführt. Sie sind ein Aushängeschild für Franken und erhalten heute ganz verdient diese Auszeichnung!“

Außerdem erhielten im Rahmen dieser Feierstunde 14 weitere Weingüter – unter ihnen auch vier Mitgliedsbetriebe des Fränkischen Gewächses – für ihre herausragende Platzierung bei der Fränkischen Weinprämierung Ehrenpreise der einzelnen Landkreise, der kreisfreien Stadt Würzburg, der Regierung von Unterfranken, des Bezirks Unterfranken, der Weinbruderschaft Franken und des Fränkischen Weinbauverbands. So durfte sich das Weingut Hirn (www.weingut-hirn.de) aus Untereisenheim über den Ehrenpreis der Weinbruderschaft Franken freuen und das Weingut Höfling (www.weingut-hoefling) wurde mit dem Ehrenpreis des Fränkischen Weinbauverbands geehrt. Mit dem Ehrenpreis des Landkreises Aschaffenburg wurde das Weingut Klaus Simon (www.weinsimon.de) ausgezeichnet. Und last but not least durfte das Weingut Alfred Blank (www.weingut-blank.de) aus Homburg den Ehrenpreis des Landkreises Main-Spessart entgegennehmen.

Das Fränkische Gewächs gratuliert allen Preisträgern recht herzlich zu ihren Auszeichnungen!

Text und Bilder: Rudi Merkl

Hier treffen Sie demnächst das Fränkische Gewächs

Mit besten Grüßen

Ihr

Fränkisches Gewächs